Bei der Stretchtechnik wird häufig von Ladeprofilen oder Palettenladungen gesprochen. Doch was bedeutet dies?

Dies bedeutet, dass die Kartonagen bzw. das Packgut möglichst gleichmäßig und nicht mit überstehenden Kanten auf der Palette angeordnet sind.

Eine modulare Versandverpackung ist, wenn diese auf das Paletten Grundmaß (z.B. 120 x 80 oder 60 x 40 cm) abgestimmt ist.Dies wird auch sehr häufig als „Palettenbild“ „Packmuster“ oder „Palettenladung“ bezeichnet.

Bei einer optimal auf das Außenmaß der Paletten abgestimmten Palette spricht man von einem Homogenen – gleichmäßigem Ladeprofil (Typ A).

Hier eine Skizze dieses Ladeprofil A:

Ladeprofil_Typ_A

Allerdings kommt es in der Logistik auch bei Verwendung von verschiedenen Ladungsträgern, sowie unterschiedlichen Versandverpackungen, zu sehr ungleichmäßigen Ladungen.

Bei dieser Beladung von Paletten spricht man von Heterogenen – ungleichmäßigen Ladeprofilen (Typ B und Typ C).

Hier Skizzen dieser Ladeprofilen B und C:

Typ B

Ladeprofil_Typ_B

Typ C

Ladeprofil_Typ_C

Im Allgemeinen ist es sehr wichtig, dass bei allen Packmustern eine möglichst stabile und gesicherte Palettenladung entsteht. So ist immer das Vermeiden von Lücken und/oder Überstehen von Packstücken die beste Wahl. 

Je nach Gesamtgewicht und Packmuster der Ladung sind unterschiedliche Stretchfolien erforderlich, um die Transportsicherheit zu gewährleisten.

Unsere Key Account Manager im Außen- und Innendienst beraten Sie gerne für eine optimale Ladungssicherung.

[Wir sind jederzeit für Sie da: Tel.: +49 (0)871 / 4305-191, über unser Kontaktformular oder per E-Mail anfrage@folienpreis.de]

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