Nachhaltige und sichere Ladungssicherung – geht das?

Die sicherste Methode der Ladungssicherung ist und bleibt das Stretchen von Paletten mit Folie. Aber wie verträgt sich das mit dem Thema „Nachhaltigkeit“?

Tatsächlich - richtig angewandt – sehr gut!
Betrachtet man den hohen Schutzfaktor von Palettengut, das mit Stretchfolie gesichert ist, ergibt sich daraus eine wesentlich geringere Schadensquote gegenüber Palettengut ohne Stretchfolienwicklung.
Die Vermeidung von Schäden und daraus resultierenden unnötigen Nachproduktionen oder Mehrtransporten unterstützt ein nachhaltiges Verhalten in hohem Maße.

Bereits bei Wicklung durch Stretchwickler kann durch Optimierungsmaßnahmen eine Halbierung der benötigten Folie erreicht werden. Diese Maßnahmen sind immer an das Packgut angepasst und bieten eine verbesserte Stabilität bei Kipp- und Bremstests.

Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass in der Regel zu wenige Wicklungen durchgeführt werden und durch die falsche Wahl der Stretchfolie trotzdem zu viel Folie verschwendet wird.

Ein Beispiel aus der Praxis:
Angewandt wird eine optimale Ladungssicherung für 1 Tonne Material auf einer Palette.
Bei der Verwendung einer 23my Standardfolie wird dafür ca. 1,5 kg Folie benötigt.
Bei der Verwendung einer 12 my Spezialfolie mit höherer Dehnkraft werden für die Ladungssicherung lediglich ca. 0,75 kg Folie benötigt – bei verbesserter Stabilität beim Bremsen und im Kipp-Test.

Per se muss auch berücksichtigt werden, dass Folie aufgrund der Sortenreinheit zu 100% recycelbar ist. Damit kann Stretchfolie auch als nachhaltig betrachtet werden.

Momentan arbeiten die Unternehmen der Kreislaufwirtschaft mit Nachdruck daran, den Anteil der recycelten Kunststoffe zu erhöhen und der Wiederverwendung in Form von Granulaten zuzuführen.

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